Die Gewinner des Pflegemanagement-Awards 2013 bringen neue Innovationen auf den Tisch

Beim Pflegemanagement-Award 2013 wurden die Gewinner gekürt. Das zweistufige Auswahlverfahren war gekennzeichnet von den Kriterien  Engagement, Pioniergeist, Sozialkompetenz, fachliche Kompetenz, Kreativität und Empathie. Ferner war ausschlaggebend, wie der Einsatz im täglichen pflegerischen Wirken ist sowie im Rahmen von Einzelprojekten. Auch in diesem Jahr konnten die Sieger mit interessanten Projekten und Innovationen glänzen. 

Der 1. Platz ging an Isabella Dominikowski. Sie ist stellvertretende Pflegedirektorin der Rheinhessen-Fachklinik Alzey.  Laut der Jury zeigt die Gewinnerin, welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten die Profession Pflege mit dem entsprechenden Engagement und dem richtigen Blick für die wirtschaftlichen Zusammenhänge bietet. Die stellvertretende Pflegedirektorin glänzt damit vor allem im Prozessmanagement, vor allem, wenn es um die Vereinfachung des beruflichen Alltages geht. 

Der 2. Platz wurde an Karin Lustig, Stabsstelle Wundmanagement des Caritasverbands für das Dekanat Borken, vergeben. Sie zeigte sich auf dem Feld des Wundmanagements in der ambulanten Pflege erfolgreich. 

Den 3. Rang belegte schließlich Conny Hlawatsch. Sie ist in ihrem beruflichen Leben Stationsleitung Palliativ des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Ihr Engagement wurde gewürdigt, da sie palliative Pflege als interdisziplinäre Aufgabe versteht und Empathie mit Durchsetzungsvermögen vereinen kann. 

Der Pflegemanagement-Award soll auch in der Zukunft bestehen. Der Jury machen vor allem die vielen tollen Nominierungen Mut. Aus Sicht der Redaktion ist der Award eine sehr gute Aktion, um die Wertigkeit des Pflegeberufes herauszustellen. Es wäre wünschenswert, wenn sich möglichst viele Institutionen an solchen imagefördernden Wettbewerben beteiligen würden.