Bildungschecks jetzt bis zu 2.000 € im Jahr!

In Nordrhein-Westfalen hat sich das Förderinstrument „Bildungsscheck“ bewährt. So konnten Sie jeden Ihrer Mitarbeiter unter bestimmten Voraussetzungen mit 500 € fördern lassen, wenn er sich fortgebildet hat. Das Land hat jetzt die Fördersumme auf 2.000 € angehoben. 

Wenn Sie einen Ihrer Mitarbeiter auf eine Fortbildung schicken, kann diese 4.000 € kosten – und Sie bekommen diese mit 2.000 € gefördert. Das eröffnet Ihnen die Möglichkeit, kostspieliege Fachweiterbildungen wie z.B. 

  • PDL-Kurse
  • Wundmanager-Kurse
  • QB-Kurse
  • Praxisanleiter-Kurse
  • Palliativ-Kurse 

zu finanzieren. Aber auch andere Fortbildungen lassen sich mit diesem Instrument finanzieren. Gefördert werden generell Weiterbildungen, die der beruflichen Qualifizierung dienen und fachliche Kompetenzen oder Schlüsselqualifikationen vermitteln. Das sind beispielsweise: (berufs-) abschlussbezogene Angebote, Sprachkurse, EDV-Schulungen sowie Lern- und Arbeitstechniken

Laut Sozialminister Guntram Schneider sollen besonders Zuwanderer angesprochen werden, , die mit der Förderung vorhandene Qualifizierungslücken schließen können. Damit verbessert sich die Chance auf Anerkennung ihrer im Heimatland erworbenen beruflichen Qualifikationen. Gerade für unsere Pflegebranche kann das ein guter Impuls sein – haben wir doch auf dem internationalen Bewerbermarkt viele Fachkräfte, die aus unterschiedlichen Gründen bei uns noch nicht als solche anerkannt werden.Oder aber wir haben anerkannte ausländische Fachkräfte in unseren Reihen, die sich aber noch mit den speziellen Anforderungen an die Pflegedokumentation schwer tun. Diesen Kollegen kann mit dem modifizierten Programm sicherlich geholfen werden.

Ferner können mit dem Sonderprogramm Pflegehelfer angesprochen werden, die mit Hilfe eines Bildungsschecks ihr Examen nachholen können. Davon profitieren die Kollegen selbst und selbstverständlich Sie – weil Sie den Fachkräftemangel in Ihrer Einrichtung aus eigener Kraft beheben.

Ich informiere Sie gern über die Möglichkeit, bis zu 2.000 € Fördermittel mit dem Instrument „Bildungsscheck“ abzurufen.